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Gedanken über die Tier-/Menschbeziehung Teil 1

Pfote und Hand vereint

“Manchmal lese ich über jemanden, der mit grosser Autorität sagt, dass Tiere keine Absichten und keine Gefühle haben, und ich frage mich: „ Hat der Typ denn keinen Hund?” – Frans de Waal

Viele Tiere zeigen Ihre Gefühle in der Öffentlichkeit ohne Scheu – für alle sichtbar. Und wenn wir aufmerksam sind, sagt uns das, was wir von aussen sehen, viel darüber, was im Kopf und Herz eines Individuums vorgeht. Intuitiv wissen wir Tiere fühlen und Ihre Gefühle sind für sie ebenso wie unsere Gefühle für uns.

Gefühle sind wissenschaftlich schwierig zu beweisen, auch bei uns. Unabhängig davon, woher nehmen wir uns das Recht sie anders zu behandeln wie wir es mittlerweile seit Jahrzehnten tun? – Schlachthäuser, unzählige schreckliche Labortests für verschiedene Industrien, Zoo, Zirkus sind nur wenige Beispiele. Ich frage mich: Ist es nicht sinnvoller und heilender den Tieren liebevoll und mit Respekt gegenüber zu stehen, als wüssten wir zu 100%, dass sie fühlen?

Können wir denn nicht, statt den Zoo oder Zirkus zu besuchen, in denen die Tiere zur Belustigung der Menschen ein Leben lang eingesperrt und in totaler Isolation verbringen, den Wald besuchen und die heimischen Tiere in der Wildnis beobachten? Es ist wunderschön und ein Abenteuer wert!

Ich finde wir sind abgestumpft, sind nicht mehr fähig uns mit der Natur zu vereinen, weil wir uns zu weit von ihr entfernt haben. Unsere Welt, mit unseren grau verbauten Städten, ist ein Spiegelbild unserer Seele. Zeigen wir unseren Kindern und Enkeln eine Welt voller Liebe im Zusammenleben mit allen Lebewesen, statt einer Scheinwelt in der die Tiere unglaubliches Leid erleben. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als dieser Moment!

PETA Deutschland – Der letzte Auftritt

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S. Garcia

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Deeply in love with nature.

2 Kommentare zu “Gedanken über die Tier-/Menschbeziehung Teil 1

  1. Pingback: Gedanken über die Tier/Menschbeziehung Teil 2 | MagazinEins

  2. katarina salov

    Mein Sohn Gino,mein Freund und ich waren vor Kurzem im Wald spazieren.Gino war überzeugt ein Reh zu finden,ich war mir sicher dass es in unserem Wald in Schwamendingen keine Rehe gibt.Plötzlich bleibt Gino stehen und zeigt auf einen Punkt 30m zwieschen den Bäumen…ich sah nichts, bis sich das Reh bewegte,sich zu uns drehte und uns anschaute. Es war nicht nur ein Reh,es war eine ganze Familie…und es war unglaublich!
    Wir reden Heute noch von diesem Ereignis und ich finde es wunderschön wie Gino Freude daran hat im Wald spazieren zu gehen und Tiere zu entdecken. Mit seinen zehn Jahren glaubt er an den Wald mit all den Tieren die in den Büchern beschrieben sind…er sucht sie und er liebt sie. Dafür liebe und bewundere ich meinen kleinen Jungen noch mehr!

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