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Sein: Fliessendes Geld – Die Geburt des Goldenen Zeitalters

23-05-2014 10-12-19

“Das Fließende Geld dient den Bedürfnissen des Menschen, sich zu versorgen (der Konsumkraft). Es dient nicht dem Zwang, das Geld ohne Gegenleistung zu vermehren (dem Investitionszwang). Dies stellt in der Ganzheitlich-Freien Marktwirtschaft eine gesunde Balance zwischen der Konsumkraft und der Investitionskraft des Marktes her. Der Investitionszwang der Zinswirtschaft wandelt sich durch das Fließende Geld in eine Investitionskraft, die nur nach Bedarf geweckt wird. Deswegen wird die Ganzheitlich-Freie Marktwirtschaft auch Bedarfswirtschaft genannt.

Es ist das Mangelbewusstsein (aller Einkommensgruppen), was dafür sorgt, dass die Menschen nach einer Absicherung streben, falls sie einmal nicht mehr genug Geld verdienen. Es wird als Absicherung betrachtet, über Vermögen zu verfügen, das einen Zins abwirft, der einen versorgt, wenn die Zeiten knapper werden. Dieses Sicherheitsdenken macht die Zinswirtschaft begehrenswert. Es ist jedoch genau dieser Zins, der genau diesen Mangel erzeugt, gegen den das verzinste Vermögen uns schützen soll. Unser Bestreben, uns durch verzinste Rücklagen für die Zukunft gegen Mangel abzusichern erzeugt kollektiv genau jenen Mangel, vor dem wir uns schützen wollen.”

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Markus Baer

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Kreativer Freigeist... and the truth shall set you free

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